Triathlon-Team
Im Mittelpunkt stehen Teamgeist, gegenseitige Unterstützung u. v. m.
Triathlon-Team "Aktiv im Alltag"
Persönliche Geschichte
Das Projekt Triathlon-Team "Aktiv im Alltag" entstand aus einer persönlichen Erfahrung.
Nach einem schweren gesundheitlichen Einschnitt entstand der Wunsch, nicht nur selbst zurück in ein aktiveres Leben zu finden, sondern auch anderen Menschen dadurch Mut zu machen, nie aufzugeben!
Der Triathlon steht dabei für uns nicht für Leistungssport oder Höchstleistungen, sondern für eine besondere Botschaft:
Auch nach schweren Rückschlägen können neue Ziele entstehen!
Schlaganfall und Rehabilitation
2025 erlitt unser Projektkoordinator Karl Grandt einen Schlaganfall, in dessen Folge es zu mehreren epileptischen Anfällen kam und er verbrachte anschließend lange Zeit in neurologischer Behandlung und Rehabilitation in der Uniklinik Freiburg bzw. der BDH Rehaklinik in Elzach.
Die Folgen dieser Erkrankung begleiten ihn bis heute und zeigen, dass der Weg zurück ins aktive Leben viel Zeit, Geduld und eine realistische Planung benötigt.
Während dieser Zeit wurde deutlich, wie wichtig Unterstützung, Motivation und ein Umfeld sind, das Menschen dabei hilft, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Aus diesen persönlichen Erfahrungen entstand die Idee für das Triathlon-Team "Aktiv im Alltag".
Wir möchten zeigen, dass ein aktives Leben mit Bewegung, sportlichen Zielen und gemeinsamen Aktivitäten auch nach gesundheitlichen Rückschlägen wieder erreichbar ist.
Der erste Schritt ist die Teilnahme an mehreren „Jedermann“ Triathlon-Veranstaltungen im Jahr 2027.
Dabei steht nicht die Platzierung im Vordergrund, sondern die gemeinsamen Erfahrungen:
- wieder aktiv werden
- gemeinsam Ziele erreichen
- Betroffene inspirieren und Mut machen
Das Triathlon-Team wird bewusst als Gemeinschaftsprojekt aufgebaut.
Im Mittelpunkt stehen Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und die Überzeugung, dass Menschen gemeinsam mehr erreichen können.
Für die erste Phase befindet sich ein Team mit unterschiedlichen persönlichen und fachlichen Hintergründen im Aufbau.
Perspektivisch soll das Projekt weiterentwickelt werden. Ziel ist es, ab dem Jahr 2028 zwei Teams aufzubauen:
Ein Team aus medizinischen und therapeutischen Fachkräften sowie ein Team aus ehemaligen Schlaganfallpatienten und mit andersartigen neurologischen Erkrankungen.
Damit soll sichtbar werden, dass eine Erkrankung nicht das Ende eines aktiven Lebens bedeutet, sondern auch der Beginn eines neuen Weges sein kann.
Das Projekt wird durch Personen aus dem medizinischen und therapeutischen Umfeld begleitet und unterstützt.
Besonders wertvoll sind uns dabei Erfahrungen und Rückmeldungen aus dem Rehabilitationsbereich.
Für die weitere Entwicklung des Projekts werden noch Partner gesucht, die diese besondere Verbindung aus Gesundheit, Bewegung, Motivation und gesellschaftlichem Engagement gerne unterstützen möchten.
Bei konkretem Interesse können weiterführende Informationen und Einblicke in das Projekt per E-Mail angefragt werden: